Gesundheitsberatung

Venenleiden

Venenschwäche, das zeigt die Erfahrung, ist nicht nur ein Problem im höheren Lebensalter, sie betrifft in zunehmendem Maße auch jüngere Menschen, möglicherweise eine Folge unserer immer bewegungsärmer werdenden Gesellschaft. Bei vielen Menschen ist zudem die Veranlagung für eine Venenschwäche vorhanden. Häufiges Stehen oder langes Sitzen, etwa im Beruf, aber auch beispielsweise eine Schwangerschaft begünstigen das Entstehen der Erkrankung.

Schwache Beinvenen heißt, dass die Venen nicht mehr in der Lage sind, das Blut ordnungsgemäß zum Herzen zurückzubefördern, so wie das gesunde Venen mit gut funktionierenden Venenklappen im Zusammenspiel u.a. mit der Beinmuskulatur bewerkstelligen. Als Folge des erschwerten Blutrückflusses in den unteren Beinabschnitten weiten sich die ohnehin schon schwachen Gefäße immer mehr, bis es zur Ausbildung von Krampfadern kommt.

VORBEUGEN IST BESSER ALS HEILEN

Um dieser Entwicklung vorzubeugen, sollten Sie alles tun, dass die Venen gekräftigt, entlastet und schließlich entstaut werden. Zu den vorbeugenden Maßnahmen gehören zunächst das Meiden von Wärme und Hitze sowie intensiver Sonnenbestrahlung. Also, möglichst keine heißen Bäder und keine Sonnenbäder. Sofortige spürbare Erleichterung bringt häufiges Hochlagern der Beine: Das angestaute Blut kann leichter in Richtung Herz zurückfließen.

Sportliche Betätigung, wie Walking (Strammes Gehen), Wandern oder Radfahren, kann zur Kräftigung der Venen beitragen. Vorsicht sollten Sie aber walten lassen bei Sportarten mit vielen abrupten Stopps oder Sprüngen, die eher zu weiteren Belastungen führen (Tennis, Squash usw.).

Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln

Sie nehmen gleichzeitig mehrere Medikamente ein und fragen sich, ob sich die Arzneimittel in ihrer Wirkung beeinflussen.  

Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten, wie sich Arzneistoffe in ihrer Wirkung beeinflussen können. Gleich wirkende Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung verstärken, andere Stoffe schwächen sich in der Wirkung ab, so dass es sogar zum Verlust der Wirksamkeit kommen kann. Manche Wechselwirkungen sind auch für einen Laien vorhersehbar, zum Beispiel dass ein Arzneimittel mit beruhigender (sedierender) Nebenwirkung die Wirkung eines Schlafmittels verstärken kann. In anderen Fällen ist die Art der Wechselwirkung ziemlich kompliziert und deshalb nur für den Apotheker als Fachmann für Arzneimittelwirkungen vorhersehbar. Oder hätten Sie gedacht, dass eine Kopfschmerztablette die Wirksamkeit eines gerinnungshemmenden Präparates drastisch erhöht? Deshalb sollten Sie den Apotheker über Wechselwirkungen befragen, 

  • wenn Sie ein neues Präparat zusätzlich zu den sonst verordneten verschrieben bekommen haben,
  • wenn Sie ein rezeptfreies Arzneimittel zusätzlich zu anderen Präparaten einnehmen, die Ihnen der Arzt verordnet hat,
  • wenn Sie wegen verschiedener Erkrankungen bei mehreren Ärzten in Behandlung sind, dann sollten Sie jeden Arzt informieren, welche Arzneimittel Sie verordnet bekommen. Sie vermeiden damit Unverträglichkeiten und die Gefahr, dass ein Medikament doppelt verordnet wird. 

In vielen Fällen lassen sich unerwünschte Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln auch umgehen, indem man sie zeitlich versetzt einnimmt. Deshalb sollten Sie unbedingt die Empfehlung Ihres Arztes oder Apothekers einhalten, wenn Ihnen bei mehreren Medikamenten eine bestimmte Art der Einnahme empfohlen wird.

Sorgenfrei reisen - Reiseapotheke und Reiseberatung

reisenURLAUBSGENUSS OHNE REUE

Den Urlaub in exotischen Winkeln der Welt zu verbringen ist für viele Deutsche nichts Außergewöhnliches mehr. Aber ist das Fernreisen wirklich so unproblematisch, wie es auf den ersten Blick erscheint? Grundsätzlich ja - wenn bestimmte Regeln beachtet werden.

Selbstverständlich muss zu Anfang der Urlaubsplanung die Frage nach der Reisetauglichkeit gestellt werden. Die Anstrengungen einer Fernreise sollten nicht unterschätzt werden. Auch ist es einleuchtend, dass Mitteleuropäer in vielen exotischen Urlaubgebieten mit klimatischen Bedingungen konfrontiert werden, an die sich der Körper erst gewöhnen muss. Dazu kommen zum Teil erhebliche Umstellungen in der Ernährung.

REISEAPOTHEKE

Auf keinen Fall dürfen Sie versäumen, eine speziell auf Ihr Urlaubsziel ausgerichtete Reiseapotheke zusammenzustellen. Wenden Sie sich mit diesem Wunsch vertrauensvoll an uns. Sprechen Sie mit uns über Ihr Reiseziel und lassen Sie sich beraten. Klären Sie alle wichtigen Fragen: Wie erreichen Sie Ihr Urlaubsziel, per Flugzeug oder Schiff? Denken Sie daran, sich ein entsprechendes Mittel gegen Reiseübelkeit empfehlen zu lassen. Welche klimatischen Bedingungen herrschen am Urlaubsort? Wie sind die hygienischen Voraussetzungen? Wie werden Sie sich ernähren, sind Umstellungen und damit verbunden eventuell Magen-Darm-Probleme nicht auszuschließen? Welche (stechenden) Insekten sind zu erwarten, und wie können Sie sich dagegen schützen?

Heuschnupfen (Pollenallergie)


Ursache einer Allergie ist eine übersteigerte Reaktion des körpereigenen Immunsystems, das sich bei der Pollenallergie irrtümlich gegen so harmlose Stoffe wie Blütenpollen wehrt. Zur Bekämpfung dieser Eindringlinge schüttet das Immunsystem in übertriebenem Maß Abwehrstoffe aus. Gleichzeitig wird Histamin freigesetzt. Und dieser Stoff löst dann die typischen allergischen Reaktionen aus.

Wie macht sich Heuschnupfen bemerkbar?

Die Nase kribbelt und läuft ständig. Man muss häufig mehrmals hintereinander niesen. Das Nasensekret ist wässrig-klar. Die Augen sind gerötet, jucken und tränen. Im Lauf der Zeit kann sich unbehandelt aus dem Heuschnupfen bei jedem dritten ein allergisches Asthma entwickeln, das sich durch Hustenanfälle und anfallsweise Atembeschwerden bis hin zu schwerer Atemnot äußert. Eine konsequente Behandlung des Heuschnupfens von Anfang an ist deshalb wichtig.

Wenn der Schnupfen nur zu bestimmten Zeiten, das heißt, im Frühjahr und/oder im Sommer, auftritt, steckt meist eine Pollenallergie dahinter. Der Zeitpunkt des Beginns und die Dauer des Heuschnupfens geben Hinweise, welche Pollen die Allergie auslösen. Die Blühzeiten einzelner Pflanzen können Sie aus einem Pollenflugkalender ablesen. Beachten Sie die regionalen Polleninformationsdienste vieler Tageszeitungen oder die Pollenflugvorhersage unter der Nummer 0190 / 11 54 80.

Es lebe der Sport!

sportSie interessieren sich für GESUNDE ERNÄHRUNG FÜR SPORTLER und Produkte, die unterstützende und hilfreich beim Sport sind. Dieser Text gibt Ihnen wichtige Tipps und Informationen.

Training allein genügt nicht. Wer sportliche Leistungen erbringen oder sogar verbessern möchte, muss auch auf die Ernährung achten. Untersuchungen haben gezeigt: Sportler essen zu viel Eiweiß und Fett und zu wenig Kohlenhydrate. Manche trinken außerdem zu wenig oder das Falsche. Ernährungsfehler können jedoch die Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen: Muskelkrämpfe, Schwächeanfälle oder Kreislaufstörungen sind typische Warnsignale eines Flüssigkeits- oder Nährstoffmangels.

Nährstoffe sind Energiespender Beim Sport leisten die Muskeln Arbeit. Dazu benötigen sie Energie, die vor allem aus Kohlenhydraten und Fetten, manchmal auch aus Eiweiß stammt. Um eine optimale "Brennstoff"-Versorgung zu gewährleisten, nimmt die Durchblutung der Muskeln während der Anstrengung zu. Denn mit dem Blut gelangen die Nährstoffe in den Muskel. Dort werden sie zum Energiegewinn umgesetzt. Ob sie mit dem Atmungssauerstoff "verbrannt" werden oder zu Milchsäure abgebaut, hängt von der Art der Anstrengung und dem Trainingszustand des Sportlers ab. Dabei entsteht Bewegungsenergie. Mehr als die Hälfte der Energie geht jedoch als Wärme verloren - nach einigen Trainingsminuten wird es dem Sportler zu heiß. Als Gegenreaktion produziert der Körper Schweiß. Dieser verdunstet auf der Haut und sorgt für Kühlung.

Die wichtigsten Ernährungsregeln Freizeitsportler, die nur ein- bis dreimal wöchentlich trainieren, brauchen keinen ausgeklügelten Ernährungsplan. Sie müssen nur ein paar wichtige Grundregeln beachten:

Ärztlicher, zahnärztlicher und tierärztlicher Notdienst

Ärztliche Notdienstzentrale
Babenhäuser Str. 29, 63128 Dietzenbach
Telefon: 06074-19292

Öffnungszeiten: 

Montag und Dienstag:  19:00 Uhr bis 6:30 Uhr
Mittwoch:  13:00 Uhr bis 6:30 Uhr
Donnerstag:  19:00 Uhr bis 6:30 Uhr
Freitag: 15:00 Uhr bis Montag 6:30

Die Notdienstzentrale wird durch folgende Ärzte betreut: Obmann: Dr.med.Jerwan-Keim
Stellvertreter: Dr. med.R.Günther, Beiräte: Dr. med.Schröder, Dr.med.Bechtle.

Ärztliche Notdienstzentrale Mühlheim (im Rathaus)
Friedensstr. 20, 63165 Mühlheim
Telefon: 06108 - 76982

Öffnungszeiten: 
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag:  19:00 Uhr bis 24:00 Uhr
Mittwoch:  13:00 Uhr bis 24:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 7:00 Uhr bis 24:00 Uhr

Um telefonische Voranmeldung wird gebeten.
in dringenden Fällen nach 24:00 Uhr ist stets ein Notdienst erreichbar unter 06108-76982

Ärztliche Notdienstzentrale Rodgau
Friedberger Str. 30, 63110 Rodgau (Dudenhofen)
Telefon: 06106 - 21272

 

Zahnärztlicher Notdienst ist aus der Tagespresse zu entnehmen.
Außerdem steht rund um die Uhr die Zahnklinik Carolinum in Frankfurt zur Verfügung
Tel. 069-6301-5877

Tierärztlicher Notdienst:

Tierklinik Linneweber, Obertshausen
Tel. 06104-43500

 

 

Ihre Apotheke bringt's

Bei Bedarf Zustellung Ihrer Medikamente frei Haus durch unseren abendlichen Botendienst! Wir liefern Mo-Fr. täglich zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr.

Blutdruck-, Cholesterin- und Blutzuckermessungen

Wir messen Ihre Werte und beraten Sie ggf. bei notwendigen Diätmaßnahmen.

Immer erreichbar

Auch außerhalb unserer Geschäftszeiten können sie gerne Wünsche oder Bestellungen auf unserem Anrufbeantworter hinterlassen und die aktuellen Notdienstapotheken auf unserer Bandansage abhören. 06104-41524